Normal
ab Werk345.000
Domains auf den Listen
Werbung, Tracker, Telemetrie, Absturzmelder und bekannte Schadsoftware. Diese Stufe stört selten.
- HaGeZi Multi Pro · GPL-3.0
- HaGeZi Threat Intelligence mini · GPL-3.0
Tracker, Werbung und die Telemetrie der Hersteller erreichen ihre Server nicht mehr. Kestrel blockt sie still, ohne nachzufragen, und zeigt dir jeden Versuch.
Kestrel gleicht jeden Namen, den ein Programm aufrufen will, mit Listen bekannter Datensammler ab. Steht er darauf, bekommt das Programm die Antwort, dass es ihn nicht gibt, und es fließen keine Daten.
Namen, die das System braucht, gehen immer durch, egal was eine Liste sagt: Zertifikatsprüfung, Updates, Uhrzeit, die Erkennung von Anmeldeseiten in WLANs, die Grundfunktionen von iCloud und Mitteilungen. Einige Namen, die nur Daten sammeln, bleiben bewusst blockbar, etwa metrics.icloud.com.


Du wählst die Stufe in der App, in den Einstellungen oder in der Menüleiste. Kestrel lädt nur die Listen der gewählten Stufe.
345.000
Domains auf den Listen
Werbung, Tracker, Telemetrie, Absturzmelder und bekannte Schadsoftware. Diese Stufe stört selten.
357.000
Domains auf den Listen
Dazu mehr Telemetrie der Hersteller, vor allem von Apple und Microsoft. Hin und wieder funktioniert dabei etwas nicht mehr.
786.000
Domains auf den Listen
Blockt fast jeden Datensammler. Die Anmeldung mit Facebook und Erfolge auf der Xbox können dabei ausfallen.
Alle Listen stammen von HaGeZi und stehen unter der GPL-3.0. Kestrel liefert sie nicht selbst aus, sondern lädt sie direkt von der Quelle, höchstens einmal am Tag. Schlägt das fehl, gilt der letzte gute Stand weiter, und die App zeigt den Fehler an der Liste.
Mit Pro fügst du eigene Listen hinzu, über ihre Adresse oder aus dem Verzeichnis von FilterLists.com, jeweils mit ihrer Lizenz. Sie gelten zusätzlich zur Stufe.
Funktioniert ein Programm nach dem Blocken nicht mehr, zeigt „Geht nicht mehr?“, was Kestrel für dieses Programm in den letzten Minuten geblockt hat und welche Liste dahintersteht. Ein einzelnes Ziel erlaubst du mit einem Klick. Reicht das nicht, lässt eine Pause fünf Minuten lang alles durch.
Programme, die Namen selbst verschlüsselt erfragen, etwa ein Browser mit sicherem DNS, gehen am DNS-Filter vorbei. Für sie blockt Kestrel keine Datensammler und zeigt statt der Namen nur Adresse und Betreiber. Schalte die Einstellung im Programm aus, damit der Schutz auch dort gilt. Der Filter selbst kann seine Anfragen verschlüsselt an Quad9 oder Cloudflare stellen.